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GENERELLE AUSSTATTUNGSMÖGLICHKEITEN
FÜR MEDIZINISCHE VERSORGUNGSEINHEITEN

STARKSTROMTECHNIK

Die medizinische Versorgungseinheit kann sowohl mit Schutzkontaktsteckdosen (230 V/16 A mit Kontroll-Licht) als auch mit CEE-Steckdosen (230 V/16 A 3-pol. bzw. 400 V/16 A 5-pol.) ausgestattet werden. Fabrikat, Anzahl und Art der Stromkreise der Einbauelemente sowie die Netzart der Versorgungsspannung werden projektbezogen festgelegt. Potentialausgleichsbuchsen können entsprechend der Steckdosenanzahl vorgesehen werden.

Vorzugsweise werden Schutzkontaktsteckdosen Fabrikat PEHA, Typ COMPACTA, eingebaut.

Kundenspezifisch ist der Einbau weiterer Elemente möglich. Der Elektro-Anschlussklemmenblock ist werkseitig eingebaut und bis zu den elektrischen Betriebsmitteln verdrahtet.

MEDIZINISCHE GASTECHNIK

Der Anschluss der medizinischen Versorgungseinheit an die bauseitige, medizinische Gasversorgung erfolgt am zentralen Einspeisepunkt. Die Einspeisung der Medien erfolgt in der Regel seitlich, rückseitig oder von oben direkt in die jeweiligen medienspezifischen Kanäle oder Deckensäulen. Die innerhalb der Versorgungseinheit installierten Kupferrohre entsprechen den Qualitätsanforderungen für medizinische Gase gemäß DIN EN ISO 7396-1.

Je nach Wunsch wird das System betriebsfertig mit eingebauten Entnahmestellen nach DIN EN ISO 9170-1 und DIN EN ISO 9170-2 geliefert. Der Einbau jeglicher auf dem Markt angebotener Fabrikate, z.B. DRÄGER, GREGGERSEN, HEYER, MEDAP oder anderer, auch länderspezifischer Systeme ist möglich. Die Festlegung von Ein- oder Zweikreissystemen wird projektbezogen vom Fachplaner vorgenommen.

KOMMUNIKATIONSTECHNIK

Die Anschlussdosen für Monitore und Patientenüberwachungseinrichtungen werden in der Regel vom Betreiber beigestellt. In anderen Fällen erfolgt die Lieferung in Absprache mit den Planern durch uns. Während der Anschluss der Monitorsysteme von Fachfirmen vorgenommen wird, bauen wir selbstverständlich alle Steckvorrichtungen, Buchsen und EDV-Eingänge nach den Vorgaben der Hersteller ein. Für den zügigen und unkomplizierten Geräteanschluss nach Installation der Versorgungseinheit ist damit alles bestens vorbereitet.

BELEUCHTUNGSTECHNIK

Zur optimalen Ausleuchtung des Arbeitsplatzes und der Patientenumgebung stehen eine Vielzahl von beleuchtungstechnischen Varianten zur Verfügung. 
Dazu gehören Leuchten zur indirekten Allgemeinbeleuchtung, Lese- und Untersuchungsbeleuchtung und Leuchten zur Übersichtsbeleuchtung. Alle technischen Daten und Möglichkeiten zur Beleuchtung finden Sie in der Tabelle auf der jeweiligen Produktseite.

Die Beleuchtungsmodule entsprechen der DIN 5035 „Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht“, Teil 3, Beleuchtung in Krankenhäusern und den in der DIN EN ISO 11197 aufgeführten Normen. Die Beleuchtungsmodule zum Einsatz in Räumen der Anwendergruppe 2E werden generell mit streufeldarmen Vorschaltgeräten ausgestattet und einer EMV-Prüfung unterzogen.

Zudem ist bei vielen Einheiten eine Ausstattung mit dem biodynamisch wirksamen Visual Timing Light möglich.

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